Bericht des Bürgermeisters

Stadtvertretung Gnoien am 02. Mai 2016

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
werte Stadtvertreter,

die letzte offizielle Stadtvertretung tagte am 29. Februar 2016. Hier wurde die Haushaltssatzung der Stadt für das Jahr 2016 mit großer Mehrheit beschlossen.
Die heutige 2. Sitzung der Stadtvertretung im Jahr 2016 ist wiederum eine besonders wichtige Sitzung, denn diese steht ganz unter dem Thema: Stadtwald Gnoien und der weitere Umgang mit der Forstbetriebsgemeinschaft Gnoien. Wir haben hierzu einige wichtige Beschlüsse auf unserer Tagesordnung.

„Ohne eine solide Finanz- und Haushaltsführung werden wir keine Chance für eine gute zukünftige Stadtentwicklung haben. Ausgeglichene Finanzen sollen und müssen uns nachhaltig gelingen.“ Mit diesen Worten habe ich auf der letzten Stadtvertretersitzung bei Ihnen um Zustimmung zur Haushaltssatzung 2016 geworben. Und auch unsere heutigen Hauptthemen Stadtwald und Forstbetriebsgemeinschaft haben unmittelbar mit dem Haushalt der Stadt Gnoien zu tun.

In unserer Dezember-Sitzung haben wir das Haushaltssicherungskonzept 2015 beschlossen. Hier haben wir uns auch verpflichtet, uns schwerpunktmäßig im Jahr 2016 mit dem Gnoiener Stadtwald, der Ertragssituation sowie der Forstbetriebsgemeinschaft zu beschäftigen.
Noch im Dezember 2015 habe ich mich entschlossen, die Mitgliedschaft der Stadt Gnoien in der Forstbetriebsgemeinschaft vorsorglich, ordentlich und fristwahrend zum 31.12.2017 zu kündigen.
Im Februar sah ich mich gezwungen, aufgrund diverser in der Öffentlichkeit sowie in der Presse geäußerter Behauptungen den Standpunkt der Stadt Gnoien klarzustellen. Das von mir gewählte Mittel war das ausführliche Interview „Ihr Bürgermeister im Gespräch“ zum Thema Stadtwald im Gnoiener Amtskurier. Auch habe ich mich hier zu einem möglichen Verkauf von Stadtwald klar positioniert. Ich äußerte mich dazu folgendermaßen: „Wenn der Wald nachhaltig und wirtschaftlich geführt wird und Erträge für die Stadt generiert, sehe ich keine Veranlassung, irgendetwas zu verkaufen“. Unser Ziel muss es sein den Stadtwald nachhaltig und wirtschaftlich zu führen und somit für unsere und kommende Generationen zu erhalten.

Aktuell sehe ich hier deutlichen Korrektur- und Handlungsbedarf. Leider wird das Thema Stadtwald und Forstbetriebsgemeinschaft sehr öffentlich, sehr emotional und teilweise auch sehr persönlich behandelt.
Lassen Sie mich hierzu sagen, dass ich dies ausdrücklich bedauere. Meines Erachtens wäre gerade hier eine sachliche und eine gut überlegte Vorgehensweise die richtige.

Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass wir die zukünftigen Aufgaben meistern werden und die anstehenden Herausforderungen bewältigen können.
Soweit in aller Kürze mein Bericht. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Lars Schwarz
Bürgermeister

 

Die Beschlüsse der Stadtvertretung Gnoien zur Forstbetriebsgemeinschaft finden Sie hier: Beschlüsse_FBG.

Die aktuelle Satzung der Forstbetriebsgemeinschaft können Sie hier herunterladen: Satzung_FBG.

Jahresanlauf der Stadt Gnoien 2016

Jahresanlauf der Stadt Gnoien 2016 war ein voller Erfolg

Am Donnerstag, den 03. März, fand der Jahresanlauf der Warbelstadt Gnoien statt. Über 150 Bürgerinnen und Bürger, Unternehmer und Gewerbetreibende sowie ehrenamtlich Engagierte der Stadt, darüber hinaus Vertreter aus Politik und Wirtschaft des Landes waren Gäste auf dem diesjährigen Stadtempfang. Bürgermeister Lars Schwarz (CDU) nutzte bei seiner Eröffnungsrede die Gelegenheit, den Ehrenamtlern, Bürgern und Gewerbetreibenden für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohlergehen ihrer Heimatstadt zu danken. Weiterhin betonte er, wie wichtig es sei, die Konsolidierung des städtischen Haushaltes voranzutreiben. „Es ist ein gutes Zeichen, das wir im letzten Jahr trotz eines im Haushalt geplanten Defizits von über 260.000 Euro das Jahr mit einem positiven Ergebnis von fast 190.000 Euro abschließen werden! In diesem Jahr gelingt es uns, bereits in der Planung einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Dies ist das erste Mal nach sehr vielen Jahren – wir kommen trotz großer Investitionen ohne neue Kredite aus“, so Schwarz.

Gastredner des Abends war der Wirtschaftsminister Mecklenburg-Vorpommerns, Harry Glawe (CDU). Ein stabiles Wirtschaftswachstum des Landes, keine neuen Schulden und eine Arbeitslosigkeit, die nur noch halb so hoch ist wie zum Ende von Rot-Rot im Jahre 2006, sind die Erfolge der Landesregierung, seit die CDU in der Regierung ist, so Glawe. Auch für die weitere Entwicklung der Stadt Gnoien sicherte der Minister seine Unterstützung zu. So gab er bekannt, dass das Projekt „Grüne Schule“ – die energetische Modernisierung der Regionalen Schule – mit einer Investition von 1,2 Mio. Euro vonseiten des Wirtschaftsministeriums mit 90 % gefördert wird. „In einem gemeinsamen Gespräch des Bürgermeisters und seines Stellvertreters, Herrn Dr. Krüger, im Februar bei mir im Wirtschaftsministerium wurde mir dieses Projekt vorgestellt. Für die Zukunft der Stadt Gnoien ist die Investition in die Kinder und den Schulstandort von enormer Bedeutung. Daher verdient dieses Vorhaben unsere volle Unterstützung“, versicherte Glawe.

Anschließend erfolgte ein Grußwort des Bundestagsabgeordneten Eckhardt Rehberg (CDU), in welchem er die Worte des Bürgermeisters aufgriff, Schulden abzubauen und den Haushalt in Ordnung zu bringen. „Wir wurden als Kinder schon so erzogen, dass wir nur das ausgeben können, was wir auch einnehmen. Dies muss in der Politik auch gelingen, denn der Griff zu Krediten ist das süße Gift der Haushaltspolitik“, stellte Rehberg fest. „Bezahlen müssen aber andere: unsere Kinder und Enkelkinder. Im Bund kommen wir mittlerweile ohne neue Schulden aus, im Land werden seit 10 Jahren keine neuen Schulden mehr gemacht und es ist ein Verdienst des Bürgermeisters, dass auch die Stadt Gnoien seit letztem Jahr nicht mehr ausgibt, als sie einnimmt.“ Konkret wurde Rehberg noch einmal, als es um Zukunftsinvestitionen ging: „Sobald Baufreiheit herrscht, sichere ich meine Unterstützung zu, den Radweg an der Bundesstraße bis zur Autobahn zu vervollständigen.“ Gnoien sei ein weißer Fleck im Radwegenetz des Landes, so Rehberg. Da sei es entscheidend, die touristische Entwicklung gerade in Form von Radwegen voranzubringen. „Ich bin mit dem Bürgermeister hier im direkten Gespräch und bereits in diesem Jahr werden die ersten konkreten Schritte erfolgen“, versicherte Rehberg.

Ein Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung von langjährig ehrenamtlich Engagierten, die sich um das Wohl ihrer Heimatstadt verdient gemacht haben. Ohne sie sei das kulturelle und soziale Leben in der Stadt nicht möglich, dankte Bürgermeister Schwarz den Ausgezeichneten und rief dazu auf, die erfolgreiche Arbeit des Ehrenamtes fortzusetzen und Mitstreiter und Nachahmer zu finden.

Die Ausgezeichneten sind:
Frau Beate Stockem (Heimatverein Gnoien)
Frau Christel Zimmermann (Deutschkurse für Flüchtlinge)
Herr Horst Voigt (Rassegeflügelzuchtverein)
Frau Sonja Pinto (Geschichtsprojekte der Stadt Gnoien)
Herr Mathias Focke (Freiwillige Feuerwehr Gnoien)
In einer Spendenaktion am Abend wurden insgesamt fast 900,- Euro gesammelt, die für den neuen Spielplatz im Ortsteil Dölitz verwendet werden sollen.

Die Stadt bedankt sich bei allen Spendern für den Spielplatz in Dölitz wie auch den Gnoiener Stadtmusikanten für die musikalische Begleitung sowie dem Landtagsabgeordneten Torsten Renz (CDU) für die Spende eines Fasses Bier für die Gäste des Abends.

Bericht des Bürgermeisters

Stadtvertretung Gnoien am 29. Februar 2016

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
werte Stadtvertreter,

die letzten offizielle Stadtvertretung tagte am 14. Dezember 2015. Hier wurde das Haushaltssicherungskonzept 2015 mit großer Mehrheit beschlossen.
Die heutige 1. Sitzung der Stadtvertretung im Jahr 2016 ist wiederum eine besonders wichtige Sitzung, denn diese steht ganz unter dem Thema: Haushalt 2016 der Stadt Gnoien.

„Ohne eine solide Finanz- und Haushaltsführung, werden wir keine Chance für eine gute zukünftige Stadtentwicklung haben. Ausgeglichene Finanzen sollen und müssen uns nachhaltig gelingen.“ Mit diesen Worten habe ich auf der letzten Stadtvertretersitzung bei Ihnen um Zustimmung zum Haushaltssicherungskonzept 2015 geworben.
Und genau mit diesen Worten werbe ich heute um Zustimmung für den vorliegenden Jahreshaushalt 2016. Erfreulicherweise ist es uns erstmals gelungen, Ihnen seit Einführung der Doppik in den Jahren 2011/2012, also seit nunmehr 5 Jahren, einen ausgeglichenen Finanzhaushalt zur Beschlussfassung vorzulegen. Erstmals seit Jahren werden wir in der Stadt Gnoien bereits bei der Haushaltsbeschlussfassung am Anfang eines Haushaltsjahres diese mit der klaren Botschaft beschließen, weniger Geld auszugeben, als wir einnehmen.

Auch warnte ich vor einer von Jahr zu Jahr kontinuierlich steigenden Verschuldung. Denn diese bringt eine ebenso unerfreuliche Leistungsunfähigkeit mit sich und Investitionen in die Lebensqualität und unsere Zukunftsfähigkeit können wir uns dann nicht mehr leisten.
Wir beschließen einen Haushalt mit so großen Investitionen wie seit Jahren nicht mehr. Und wir können uns diese Investitionen auch aus eigener Kraft leisten!

Genannt seien hier die Investitionen in die Regionale Schule, das Jugendausbildungszentrum für die Jugendfeuerwehr, der entstehende neue Spielplatz in Dölitz, aber auch das geplante Projekt „Grüne Schule“.
Wir haben uns an jedem für unsere Projekte geeigneten Förderprogramm beteiligt und werden dies auch zukünftig tun. Wir haben Gespräche geführt und aktiv für unsere Projekte geworben. Dies ist unsere klare Ansage für zukünftige Investitionen!
Aber auch die erheblichen Altlasten haben wir nicht aus den Augen verloren, wir haben Kredite umgeschuldet und Tilgungssätze verändert. Die Schulden der Stadt Gnoien entwickeln sich positiv. Die Verschuldung sinkt dieses Jahr erstmals unter die Marke von 3 Millionen Euro auf voraussichtlich 2.870.000 Euro. Auch die Pro-Kopf-Verschuldung sinkt ebenso erfreulich erstmals unter die Marke von 1000 Euro auf voraussichtlich 950 Euro in 2016.
Und noch eine sehr erfreuliche Zahl für Gnoien: Das Jahr 2015 werden wir voraussichtlich mit einem Ergebnis im Finanzhaushalt von plus 189.000 Euro abschließen. Sie erinnern sich sicher: geplant war nach Haushaltssatzung 2015 ein Verlust von fast 258.000 Euro! Das ist eine gewaltige Differenz von 447.000 Euro zum Positiven!
Dies alles sind wichtige Zeichen für die Handlungsfähigkeit unserer Stadt!

Auch möchte ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich betonen, dass wir im vorliegenden Haushalt wieder fast 110.000 Euro sogenannte freiwillige Leistungen geplant haben. Also Ausgaben für unsere Bibliothek, unsere Sportstätten, für Heimat- und Kulturpflege, für Vereinsarbeit oder Ausgaben für Kinder- und Jugendarbeit.
Dies ist ebenfalls ein klares Signal, eine klare Position für all unsere Aktivitäten!

Lassen Sie mich zusammenfassend sagen: Ich sehe die Stadt Gnoien wieder auf einem guten Weg der soliden Finanz- und Haushaltsführung. Ich bin zuversichtlich, dass wir die zukünftigen Aufgaben meistern werden und die geplanten und noch kommenden Investitionen in unserer Heimatstadt umsetzen können.

Und so haben wir heute den Beschluss zur Haushaltssatzung 2016 auf der Tagesordnung. Wir haben diesen intensiv in den Ausschüssen und Fraktionen beraten und versucht, verantwortlich die finanziellen Weichen für die nächsten Jahre zu stellen.
Eins muss uns allen klar sein, dieser ausgeglichene Finanzhaushalt kann und wird nur der erste Schritt sein. Ohne eine solide Finanz- und Haushaltsführung werden wir keine Chancen für eine gute zukünftige Stadtentwicklung haben. Ausgeglichenen Finanzen sollen und müssen uns nachhaltig gelingen.
Ich würde mich über Ihre und über eine möglichst breite Zustimmung zu dieser Haushaltssatzung freuen.

Ich bedanke mich bei allen an der Erarbeitung beteiligten Stadtvertretern und Sachkundigen Einwohnern und natürlich bei der Verwaltung, verbunden mit dem Dank für ihre Geduld in den letzten Monaten.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Lars Schwarz
Bürgermeister

“Unerhörtes”

Das ultimative Wahnsinns-Gesangs-Wochenende ist vergangen und noch immer hallen die vielen Lieder in unseren Ohren…
Nicht die Finken trällerten drei Tage in Finkenthal, nein – wir, der Chor „Unerhört“ und Gesangsgäste aus der Nähe (Samow, Bäbelitz, Rostock usw.) und auch aus der Ferne wie Freiburg und Niederkaufungen. Die vielen gemeinsamen Stunden von Freitagabend bis Sonntagabend vergingen wie im Fluge mit Gesang, Gesang & Geselligkeit. So viele interessante (27) Leute … vereint in vier Stimmlagen und mit Lust am Singen – es war kultig, spontan, lebhaft, intensiv, also einfach die pralle Lebenslust.
Angeleitet wurden wir wieder professionell durch Marianne Schneider aus Niederkaufungen, die auch durch unsere öffentliche Probe als Konzert am Sonntag, dem 21.02.2016, in der Finkenthaler Kirche führte.
Neben der ersten Präsentation neu eingeübter Lieder aus aller Welt gab es zum Lauschen und Mitsingen auch deutsches Liedgut. Als kleine Kostprobe aus unserem Auftritt stellen wir ein Lied auf unserer Facebook-Seite ins Netz: „Tebje Pajom“, einen altrussischen Kirchengesang; uns dirigierte unser Chorleiter Wolfram Vogele.
Wir danken Frau Stadie und Frau Ivert für die freundliche organisatorische Mithilfe vor Ort.

„Es schwinden jedes Kummers Falten, solang des Liedes Zauber walten.“
Friedrich v. Schiller

Falten müssen nicht sein, wir laden Sie ein, mit uns zu singen, jeden Mittwoch um 19:00 Uhr im Jugendklub der Stadt Gnoien.

Jutta Finke für „Unerhört“

Ihr Bürgermeister im Gespräch zum Thema “Stadtwald”

Herr Bürgermeister, auf der letzten Sitzung der Stadtvertretung im Dezember wurde ein sogenanntes Haushaltssicherungskonzept mit großer Mehrheit beschlossen. Ein heißes Eisen war dabei der künftige Umgang mit dem Stadtwald. Bitte erklären Sie unseren Lesern, was es damit auf sich hat.

Zur Konsolidierung des defizitären städtischen Haushaltes und für die Planung wichtiger Investitionen wird seit über 10 Jahren von der Kommunalaufsicht ein solches Haushaltssicherungskonzept gefordert. In 2015 war dies erneut eine Bedingung, um den Haushalt genehmigt zu bekommen. In meinem Bericht auf der Sitzung der Stadtvertretung habe ich ausgeführt, dass wir uns unterschiedlichste Positionen für Einsparungsmöglichkeiten und Einnahmepotentiale angeschaut und auch bereits umgesetzt haben. Dies führte dazu, dass wir für das Jahr 2015 einen ausgeglichenen Finanzhaushalt beschließen konnten, nachdem Anfang des Jahres noch mit einem Defizit von über 250.000 Euro kalkuliert wurde. Das ist ein großer Erfolg. Ich habe bei meiner Wahl vor eineinhalb Jahren gesagt, dass alles auf den Prüfstand gehöre. Dabei spielt auch die Ertragssituation des Stadtwaldes eine wichtige Rolle, mit der wir uns intensiv auseinandergesetzt haben.

Zu welchem Ergebnis sind Sie gekommen?

Leider ist festzustellen, dass seit der Gründung der Forstbetriebsgemeinschaft im Jahre 1994, die u.a. auch den Stadtwald bewirtschaftet, kein nennenswerter Ertrag erwirtschaftet wurde. Dieser beläuft sich in den letzten 20 Jahren, von 1994 bis 2013, auf im Durchschnitt jährlich etwas über 1.100,- Euro. Die Forstbetriebsgemeinschaft arbeitet damit zwar kostendeckend, aber der Ertrag ist im Vergleich mit anderen Kommunen eindeutig zu wenig!

Wo sehen Sie das Einnahmepotential hinsichtlich des städtischen Haushaltes und des Sicherungskonzeptes?

Im Haushaltssicherungskonzept steht zum Thema Wald folgendes Zitat: „2016 sollte sich schwerpunktmäßig mit der Forstbetriebsgemeinschaft sowie mit dem Verkauf und Ertrag von Wald beschäftigt werden. Ziel ist es, dass dadurch das Defizit im Haushalt der Stadt in den kommenden Jahren reduziert wird“. Das heißt, die klare Aufgabenstellung lautet, zu prüfen, welche Optionen für den Stadtwald bestehen, damit dieser dauerhaft Ertrag einbringt, den wir dringend für notwendige Investitionen und den Abbau von Schulden benötigen.

Wie sieht hierbei die Rolle der Forstbetriebsgemeinschaft aus?

Was über 20 Jahre gut war, muss jetzt nicht automatisch schlecht sein – aber mir stellt sich die Frage, ob das bisherige „Konstrukt“ Forstbetriebsgemeinschaft für unseren Stadtwald die zukunftsfähigste Bewirtschaftungsform darstellt. Seit einem Jahr beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Stadtwald. In zahlreichen Gesprächen mit Fachleuten und Bürgermeisterkollegen habe ich mich zu alternativen Bewirtschaftungsformen von kommunalen Wäldern informiert.

Welche Alternativen gibt es?

Bei einer solch großen Fläche von gut 400 Hektar Wald gibt es mehrere zu prüfende Alternativen: Erstens, der Stadtwald könnte ganz oder teilweise verpachtet werden und hier über einen jährlichen Pachtzins Einnahmen generieren. Zweitens, der Wald könnte über einen sogenannten Beförsterungsvertrag ganz oder teilweise bewirtschaftet werden und durch den Verkauf des Rohstoffes Holz Gewinn abwerfen. Drittens wäre auch eine Mischung aus beiden Varianten denkbar. Klar ist aber nach allen bisher geführten Gesprächen mit Fachleuten, dass mit einem 400 Hektar großen Wald und einem Wert von aktuell über 4 Millionen Euro ein durchschnittlicher jährlicher Ertrag von mindestens 20 bis 25 Tausend Euro zu erzielen ist. Hierbei sind die jährlichen Kosten und Abgaben bereits berücksichtigt.

Im Haushaltssicherungskonzept steht aber auch, sich über den Verkauf von Waldflächen Gedanken zu machen. Wie stehen Sie zu dieser Alternative?

In meiner Zeit als Bürgermeister haben wir die Fläche des Gnoiener Stadtwaldes durch Zukäufe vergrößert. Ein Stadtwald ist eine Investition in die Zukunft, eine Investition für unsere Bürger und für künftige Generationen. Er hat nicht nur einen ökologischen Wert, sondern auch einen ideellen. Aber Wald ist ebenso ein Wirtschaftsgut. Es muss uns gelingen, den Stadtwald dauerhaft zu erhalten, aber zweifellos auch Erträge zu erwirtschaften. Nur so ist seine Zukunftsfähigkeit zu gewährleisten. In anderen Kommunen ist dies eine Selbstverständlichkeit und normale Praxis.

Also steht ein Verkauf von Teilen oder gar des gesamten Waldes für Sie nicht zur Debatte?

Wenn der Wald nachhaltig und wirtschaftlich geführt wird und Erträge für die Stadt generiert, sehe ich keine Veranlassung, irgendetwas zu verkaufen.

In den von Ihnen aufgezeigten Alternativen spielt die Forstbetriebsgemeinschaft offenbar keine Rolle mehr. Gibt es für sie noch eine Zukunft unter den von Ihnen genannten Gesichtspunkten?

Die Forstbetriebsgemeinschaft wurde seinerzeit als Solidargemeinschaft gegründet, um speziell auch Splitterflächen kleinerer Waldbesitzer kostengünstig und ohne Nachteile bewirtschaften zu können. Ich bin zwar Mitglied im Vorstand der Forstbetriebsgemeinschaft, aber als Bürgermeister der Stadt Gnoien nicht für einzelne Waldbesitzer zuständig, sondern allen Bürgern und unserer Stadt verpflichtet. Die Stadt Gnoien wäre mit ihrer Fläche problemlos in der Lage, eine andere Bewirtschaftungsform zu finden, wir haben aber ein großes Interesse daran, die Forstbetriebsgemeinschaft im Sinne der Solidargemeinschaft zu erhalten, gerade auch für die kleineren Waldbesitzer. Allerdings sehe ich in der Kostenstruktur erheblichen Korrekturbedarf! Ich erwarte ein Zukunftskonzept für den Stadtwald, bei dem alle Fragen von Bewirtschaftungsform über Nachhaltigkeit bis zu Ertrag und Kosten betrachtet werden. Ich möchte die bestmögliche Lösung finden, dazu gehört auch, dass das jetzige Bewirtschaftungsmodell, sofern wir daran festhalten wollen, wieder transparent arbeitet. Wald ist ein Allgemeingut, das für unsere Bürger da ist. Um hier zukunftsfähig aufgestellt sein zu können, müssen wir die Fragen nüchtern, sachlich und vor allem ohne Parteifarben und ideologische Scheuklappen betrachten. Das Motto lautet: Erst informieren, dann reden, dann verhandeln und dann erst entscheiden.

Herr Bürgermeister, wir bedanken uns für das Gespräch.

Jüdisches Leben in Gnoien

Am heutigen Tag, den 06. Februar 2016, fand das Geschichtsprojekt “Jüdisches Leben in Gnoien” seinen Abschluss mit der Verlegung der Stolpersteine durch den Künstler Herrn Gunter Demnig für die Gnoiener Geschwister Hermine und Eugen Salomon an der Ecke Friedenstraße/Markt 10.
Jugendliche der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Gnoien-Wasdow recherchierten über Monate zu diesem Thema. Initiatorin und Organisatorin des Projektes war Frau Sonja Pinto in Kooperation mit Frau Pastorin Meyer-Matz.
Gefördert wurde das Projekt vom Landesjugendring MV “Zeitensprünge”.

Neujahrsgruß des Bürgermeisters

2015 – Rückblick auf ein Jahr besonderer Herausforderungen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
ich wünsche Ihnen ein gesundes neues Jahr 2016. Bereits seit eineinhalb Jahren bin ich gewählter Bürgermeister unserer schönen Stadt und ich möchte zum Jahresbeginn 2016 gerne die Gelegenheit nutzen, Ihnen einen kurzen Überblick über das vergangene Jahr zu geben.

2015 war ein Jahr mit ganz besonderen Herausforderungen und Aufgaben.

Das Jahr hatte viele verschiedene Höhepunkte, Veranstaltungen und Aktivitäten. So sei der Jahresanlauf der Stadt und der Feuerwehrball unserer FFW im Februar genannt, aber auch das Osterfeuer, das 29. Gnoiener Mühlenfest im Juni, die großen überregionalen Ausstellungen und Turniere unserer Vereine und Verbände, unsere Jubiläums-Stadtvertretersitzung im August mit über 150 Gästen, die Gnoiener Stadtweihnachtsfeier oder der traditionelle Adventsmarkt. Aber auch die „Halbe Weltreise“ unseres Gnoieners Thomas Schröder, der ein halbes Jahr lang 12.000 km mit dem Fahrrad von Gnoien nach Peking fuhr, möchte ich hier erwähnen. Gerade dieses großartige Ereignis fand insbesondere auf seiner Facebook-Seite eine unglaubliche Resonanz. Thomas, wir freuen uns, dass Du den Namen Gnoiens in die Welt getragen hast, uns so abwechslungsreich berichtetest und wieder heil zu Hause angekommen bist.

Die Stadt erfreute sich in 2015 so vieler Bauaktivitäten wie seit Jahren nicht mehr. So wurde die B110 nicht nur innerhalb des Stadtgebietes vollständig saniert und fertiggestellt, auch links und rechts unserer Stadtgrenzen ging es 2015 weiter. Im Wiesengrund wurden umfangreich die Straßen und Gehwege erneuert und neue Anschlüsse verlegt.
Es entstehen neue Häuser im Wohngebiet und die Daseinsfürsorge schreitet mit den Bauvorhaben der Diakonie und des DRK stetig voran.

Die „Aktion schöneres Stadtbild“ ist wie angekündigt angelaufen und einige Resonanzen lassen mich hoffen, dass wir endlich auch hier nachhaltig etwas bewegt bekommen. So wurden alle sanierungsbedürftigen Häuser („Schandflecke“) entlang unserer Hauptstraße aufgenommen und die Eigentümer ausfindig gemacht. Wir informierten diese über die Möglichkeiten der Stadtsanierung, unsere Unterstützungsmöglichkeiten, aber auch unmissverständlich über ihre Pflichten als Eigentümer. Erste konkrete Gespräche sind hierzu gelaufen, einige Schritte bereits getätigt und umgesetzt. Das Thema ist und bleibt für mich – es wird nicht verwundern – Chefsache!

Die von Unternehmern gestifteten Bänke und Pflanzgefäße sind in der Stadt aufgestellt worden. Auch Abfallbehälter wurden im Stadtgebiet versetzt und neu aufgestellt. Diese Aktionen tragen zur weiteren Attraktivität unserer Heimatstadt bei. Einige neue „Stifter“ von Bänken und Pflanzkübeln konnten wir seit der Aufstellung schon wieder gewinnen.

Es gibt eine vollständig neu überarbeitete Internetseite der Stadt und auch auf Facebook sind wir als Warbelstadt Gnoien und ich selbst als Bürgermeister vertreten. In regelmäßigen Abständen informieren wir hier über die Politik und die Ereignisse in unserer Stadt. Das möchten wir gern weiter ausbauen, denn Facebook bietet zusätzlich eine gute Möglichkeit, im Gespräch zu bleiben und die politischen Entscheidungen transparent zu erklären. Hierfür und für die Homepage möchte ich Sie und unsere Vereine und Aktiven gerne ermuntern, mit Beiträgen und Bildern zu Veranstaltungen und Aktionen in der Stadt die Seiten weiter mit Leben zu füllen. Unter www.gnoien.de, www.facebook.com/gnoien und www.facebook.com/lars.schwarz finden Sie unsere Internetauftritte.

Aber auch bei den Investitionen können wir 2015 erfreuliche Ergebnisse vorweisen. So heißt das „Zauberwort“ Fördermittel!
Ohne diese wären uns Investitionen kaum noch möglich. Wir haben in 2014/2015 so viele Fördermittelanträge gestellt wie nie zuvor. Ob bei LEADER, ILER oder bei verschiedenen Landes- und Bundesprogrammen, wir haben uns an jedem Förderprogramm beteiligt, das für unsere Projekte geeignet ist, und wir werden dies auch in Zukunft tun!

Erfreulicherweise werden wir 2016 Fördermittel in Höhe von 65.000 Euro für die WLAN-Schule bekommen, mit denen wir unsere Regionale Schule fit machen können für das digitale Zeitalter.
Auch für das Jugendausbildungszentrum der FFW bekommen wir Fördermittel in Höhe von 180.000 Euro.
In Dölitz werden wir mit Hilfe von Fördermitteln und Spenden einen neuen Spielplatz bauen; für einen geplanten Spielplatz in Warbelow werden wir in diesem Jahr Fördermittel beantragen.

Wir hatten 2015 aber auch dicke Bretter zu bohren!

Das Jahr startete mit den Bemühungen, den Haushalt 2015 zu planen und zu beschließen. Wir befinden uns seit Jahren in einer defizitären Gesamthaushaltslage, die sich gerade 2014/15 noch einmal deutlich verschärft hat. Als Auflage wurde die Fortschreibung eines sogenannten Haushaltssicherungskonzeptes (Hasiko) von der Kommunalaufsicht gefordert.

Zur Erinnerung für uns alle: Die Stadt Gnoien musste aufgrund der zunehmenden Verschuldung und der defizitären Haushaltslage seit 2004 ein Entschuldungskonzept erarbeiten, fortschreiben und umsetzen. Denn einfach gesagt: Mehr ausgeben als man einnimmt – das geht auf Dauer nicht!
Dieses Konzept wurde dementsprechend 2007, 2008, 2010 wie auch 2013 fortgeschrieben. Mit jeder dieser Fortschreibungen gingen schmerzhafte Einschnitte für unsere Bürger einher. Es mussten Zuschüsse gekürzt oder gestrichen werden, Steuern erhöht, Mitarbeitern gekündigt oder Stunden reduziert werden. Diese einschneidenden Maßnahmen wurden in der Vergangenheit immer mehrheitlich von den Stadtvertretungen getragen, aber nicht immer alle Beschlüsse auch konsequent umgesetzt, so dass dies zur Verschärfung der Situation nicht unmaßgeblich beitrug.

Und daher haben wir nun auch 2015 ein fortgeschriebenes Haushaltssicherungskonzept beschlossen. Wir haben dies intensiv in den Ausschüssen und Fraktionen beraten und versucht, verantwortlich, aber dennoch behutsam die finanziellen Weichen für die nächsten Jahre zu stellen.

Denn eins muss uns allen klar sein: Eine von Jahr zu Jahr kontinuierlich steigende Verschuldung bringt eine ebenso unerfreuliche Leistungsunfähigkeit mit sich und wichtige Investitionen in die Lebensqualität und unsere Zukunftsfähigkeit können wir uns dann nicht mehr leisten.
Aber auch das muss uns allen klar sein: Nach Hilfe zu rufen, mit dem Finger auf andere zu zeigen und zu jammern, wird uns auch nicht weiter bringen!

Wir als Stadtvertretung müssen unsere Hausaufgaben machen und uns als allererstes an die eigene Nase fassen. So versteht es sich nun auch, dass wir alle Satzungen und Verordnungen angeschaut haben, nach Einsparmöglichkeiten, aber auch nach Einnahmepotentialen gesucht haben.
Auch haben wir die noch nicht realisierten, aber beschlossenen Maßnahmen der vorherigen Sicherungskonzepte umgesetzt. Es wurden Mieten und Pachten angepasst, Immobilien und Grundstücke verkauft, Satzungen neu kalkuliert und Sparmaßnahmen umgesetzt. Bei allen diesen Maßnahmen wurde auf eine transparente und gerechte Umsetzung geachtet.

Ausgeglichene Finanzen sollen und müssen uns nachhaltig gelingen. Denn ohne eine solide Finanz- und Haushaltsführung werden wir keine Chancen für eine gute zukünftige Stadtentwicklung haben.

Auch möchte ich an dieser Stelle einmal klar sagen, dass sich die Stadt im Jahr 2015 über 110.000 Euro sogenannte Freiwillige Ausgaben geleistet hat. Also Ausgaben wie z.B. für unsere Bibliothek, unsere Sportstätten, für Heimat- und Kulturpflege, für Vereinsarbeit oder Ausgaben für die Jugendarbeit. Und wenn wir an diesen Ausgaben in Zukunft nicht weiter streichen wollen, so müssen wir umso verantwortungsvoller auf unsere Finanzen und unseren Haushalt schauen.

Wir haben Anfang des letzten Jahres noch mit einem Minus von über 250.000 Euro im Finanzhaushalt kalkuliert. Umso mehr freue ich mich, dass es uns gelungen ist, mit dem beschlossenen Haushaltssicherungskonzept im Finanzhaushalt im Jahr 2015 sogar ein leichtes Plus von 1.900 Euro zu erwirtschaften.
Dank dieser Anstrengungen haben wir einen ausgeglichenen Finanzhaushalt. Das heißt: Wir gaben 2015 nicht mehr aus, als wir eingenommen haben!

Ich bedanke mich bei allen an der Erarbeitung beteiligten Stadtvertretern und Sachkundigen Einwohnern, der alten Stadtvertretung für gute Ideen und Beschlüsse in der Vergangenheit und natürlich bei der Verwaltung verbunden mit dem Dank für ihre Geduld und Arbeit in den letzten Monaten.
Und ich bin fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam in Zukunft noch viel Gutes erreichen können!

Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, danke ich für das bisher entgegen gebrachte Vertrauen in meine Arbeit als Ihr Bürgermeister. Sie wissen, dass Sie jederzeit auf mich zukommen können, um Probleme zu klären, Lösungen zu finden oder Ihre Anliegen vorzutragen.
Uns allen wünsche ich ein erfolgreiches Jahr 2016 mit Gesundheit, Kraft und dem nötigen Quäntchen Glück, die Vorhaben in die Tat umzusetzen, die wir uns als Ziel gesetzt haben.

Herzlichst,

Ihr Lars Schwarz
Bürgermeister

Abschlusskonzert im April 2015

Chorwochenende

Zwei Jahre Gesang als Gnoiener “Chor ohne Namen” – diese Zeit ist vorbei. Wir haben uns getraut und sind seit einiger Zeit der Chor “Unerhört”. Und erhört wurden wir zuletzt auf dem Gnoiener Weihnachtsmarkt rund um die Kirche St. Marien, als wir Weihnachts- und andere Lieder präsentierten.

Wie schon im vergangenen Jahr, so organisieren wir auch in diesem Jahr einen gemeinsamen Gesangsworkshop, ein Chorwochenende im Gemeindezentrum Finkenthal.
Professionell anleiten wird uns wieder Frau Marianne Schneider aus Niederkaufungen.
Wir alle fiebern einem Wochenende voller Gesang, guter Laune und spannenden Erlebnissen entgegen.
Ganz besonders herzlich willkommen heißen wir Sangeslustige, die mitmachen wollen.

Das Chorwochenende beginnt am Freitag, den 19.02.2016, um 17:00 Uhr und wir beenden es auch dieses Jahr mit einem Abschlusskonzert.

Wo: Kirche Finkenthal
Wann: Sonntag, 21.02.2016, um 14:00 Uhr

Wir laden alle herzlich ein, unserem Gesang zu lauschen und mitzusingen.

Zieht euch warm an!
„Unerhört“

Adventsmarkt

Am 05.12.2015 findet der traditionelle Adventsmarkt zwischen 11 und 19 Uhr statt.

Auf dem Kirchplatz werden Groß und Klein weihnachtliche Stimmung finden. Neben kulinarischen Köstlichkeiten und Getränken gibt es viel zu entdecken. Naschkatzen kommen ebenso auf ihre Kosten wie Shoppinglaunige. Kommen Sie vorbei und kaufen die letzten Weihnachtsgeschenke.
Auch für ein Kinderprogramm haben wir gesorgt. Der Weihnachtsmann freut sich auf Gedichte oder Weihnachtslieder und die gebastelten, verzierten Glocken, deren Vorlagen in den Geschäften der Innenstadt für 1,- EUR erworben werden können.

Seien Sie dabei, wenn live die leckersten Plätzchen gekürt und dem Weihnachtsmann Ständchen dargebracht werden. Wir freuen uns auf Sie.

Stadtweihnachtsfeier

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns schon einmal Weihnachten zu feiern. Am 29.11.2015 ab 14 Uhr findet im Hotel Mecklenburg Hof die Stadtweihnachtsfeier statt.
Es erwarten Sie neben Kaffee und Kuchen, ein buntes Unterhaltungsprogramm sowie die in oder andere Überraschung.
Außerdem können Sie hier die letzten (oder ersten) Weihnachtsgeschenke erstehen.
Der Eintritt beträgt 5,- EUR. Einlass ist ab 13.00 Uhr.